Erzählt wird die Pubertätsgeschichte dreier Teenager, die auf dem
Asphalt der bröckelnden DDR der 80er Jahre ausgerechnet das Skateboard
für sich entdecken. Das Brett aus Amerika, wird für sie nicht nur der
spielerischen Mittelpunkt der letzten Sommer im Osten, sondern auch zum
Wahrzeichen ihrer Autonomie von einem altersschwachen Regelstaat der
seine eigenen Bürger nicht mehr versteht. Eine Mischung aus
Inszenierungen und Archivmaterial erlaubt einen unkonventionellen Blick
auf das Universum Jugendlicher in der späten DDR.
Anhand der Legende der Skater des Ostens erzählen wir eine Geschichte von Spaß, Rebellion und dem Mut zur Selbstbestimmung.
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen