Donnerstag, 25. April 2013

Die Hüter des Lichts Kritik

Handlung
Die Hüter des Lichts erzählt die magische Geschichte von Jack Frost, dem Osterhasen, dem Weihnachtsmann, der Zahnfee und dem Supermann: den legendären Hütern des Lichts. Die Helden unserer Kindheit kämpfen Seite an Seite gegen Pitch, einen bösen Geist, der versucht, die Weltherrschaft an sich zu reißen. Mit vereinten Superkräften, einer geballten Ladung Action und jeder Menge Spaß versuchen die unsterblichen Hüter, die Hoffnungen und Träume der Kinder auf der ganzen Welt zu beschützen.

Kritik
Wieder ein Animationsfilm aus dem Jahre 2012, aber dieses Mal nicht aus dem Hause Pixar sondern von Dreamworks Animation Studios. Man kann jetzt schon insgesamt sagen, dass dies kein typischer Animationsfilm ist, sondern eine Art modernes Märchen. Liebevoll werden die verschieden Charaktere umgesetzt und überzeugen mit viel Witz und Charme. Ob jung oder alt - man identifizierte sich sofort mit der Geschichte, denn fast jeder glaubte in seiner Kindheit an den Osterhasen oder den Sandmann.

Die Story ist insgesamt sehr vorhersehbar und man weiß nach den ersten Minuten, dass der Außenseiter zum Schluss der Held sein wird, weil er an seinen Aufgaben wächst und sich immer mehr zutraut. Ja ok, aber dafür bietet der Film so vieles mehr und überzeugt die ganze Zeit über mit einem wunderbaren Bild und einer tollen Animation. Ebenfalls überzeuged ist auch der Bösewicht „schwarze Mann“, der sehr düster und dunkel erscheint. In keiner Minute kam bei uns Langeweile auf, denn der Film bietet sehr gute Unterhaltung und lässt einen in die Geschichte mit eintauchen. Ziemlich kitschig wird da nur das Ende, wobei man hier Anmerken muss, dass der eine das kitschig findet, der andere hingegen nicht. Das ist halt Geschmackssache und wer Animationsfilme liebt, wird diesen hier auch lieben. Die Musik ist bei diesem Animationsfilm nicht so hervorzuheben - sie ist zwar gut und untermalt die Szenen angenehm, doch bleibt sie einem nach dem Kinofilm nicht im Gedächtnis. Die Musik ist zwar da, aber wird insgesamt kaum wahrgenommen. Hier kann man als Beispiel „ Tarzan“ bringen, der durch die Musik von Phil Collins so viel Authensität bekommen hat, dass es einfach im Kopf hängen geblieben ist.

Fazit
Ein schöner Animationsfilm, der besonders durch seine tolle Optik und die charmanten Charaktere überzeugt. Egal ob jung oder alt - dieser Film unterhält die ganze Familie.

Bewertung: 8/10 Punkten

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