Donnerstag, 6. Juni 2013

Die Monster AG Kritik

Handlung
Weltweit ein Meilenstein der Computeranimation. Mit diesem zweifach Oscar®-prämierten* Kinoerfolg haben sich die Schöpfer von Das grosse Krabbeln selbst übertroffen. Zum ersten Mal wird verraten, wie Monster wirklich sind. Und es ist kaum zu glauben: Da gibt es Angsthasen und Draufgänger, Schussel und Streber, Sensibelchen und Schlauköpfe. Die absoluten Superstars in der Monsterwelt sind der riesige, gutmütige Sulley und sein vorlauter, glubschäugiger Assistent Mike. Doch eines Tages geschieht etwas, was eigentlich nie, aber auch wirklich nie hätte passieren dürfen: Ein Menschenkind ist in die Monsterwelt gelangt. Sofort gerät dort alles völlig aus den Fugen, denn Kinder gelten in der Monsterwelt als hochgradig giftig! Nur Sulley schließt die kleine Buh in sein großes Herz und setzt alles daran, sie wieder in ihr Kinderzimmer zurückzubringen. Aber das ist gar nicht so einfach, und Sulley, Mike und Buh stolpern von einem urkomischen Chaos ins nächste . . .

Kritik
Die Monster AG ist wieder einmal ein gelungener Animationsfilm aus dem Hause Pixar. Hier wurde mit viel Witz, einer genialen Idee und einer liebevollen Umsetzung ein wunderbares Zeichentrickmärchen, alla Computeranimation, auf die Leinwand gebracht. Wie schon beschrieben, ist die Handlung sehr einfallsreich, aber nicht sonderlich komplex, sodass auch Kinder auf ihre Kosten kommen und sich nicht thematisch überfordert fühlen. Im Bereich Humor haben sowohl das kleinere als auch das größere Publikum was zu lachen. Die Monster, aber auch das Kind liefern einen Gag nach dem anderen. Das Erzähltempo ist rasant und dadurch kommt kaum Langeweile auf. Man fühlt sich über den gesamten Film hinweg sehr gut unterhalten.

Besonders bemerkenswert waren die kleinen Details, auf die Pixar hier geachtet hat. So sieht man z.B. die liebevolle Arbeit an Sullivans Fell mit über 2,3 Mio. Haaren. Dadurch wirkt alles noch viel liebevoller und detaillierter animiert.

Die Synchronstimmen, darunter z.B. Martin Semmelrogge (Randall), passen genial zu den verschiedenen Charakteren und machen den Film dadurch noch mehr, zu dem was er ist. Die Charaktere sind von ihrer Art sehr unterschiedlich und so haben wir zum einen Mike, der eher mit seiner ironischen und doch sehr hysterischen Art überzeugt. Zum anderen Sulley, der sehr gutmütig, aber auch ein wenig tollpatschig und leicht schräg ist. Zusammen bilden sie ein geniales Team, welches klasse harmoniert und sich exzellent ergänzt. Das waren aber nur 2 von vielen weiteren Charakteren, die der Film zu bieten hat.

Wer noch nicht genug bekommen hat von diesen „süßen“ Monstern, kann sich ab dem 20.06.2013 Die Monster Uni in den Kinos anschauen.

Fazit
Einfach ein schöner Familienfilm, der für Groß und Klein was zu bieten hat. Pixar schafft es wieder einmal eine gelungene Mischung aus Liebe und Witz auf die Leinwand zu bringen.

Bewertung: 9/10 Punkten

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