Dienstag, 20. August 2013

G.I. Joe 2: Die Abrechnung Kritik

Handlung
Die legendärsten US-Kino-Helden sind zurück! Und sie werden für ein abscheuliches Verbrechen verantwortlich gemacht. Die „G.I. Joes“ haben sich deshalb einem alten Feind und einer neuen Bedrohung zu stellen. Denn die Terrororganisation Cobra unterminiert dieses Mal die eigene Regierung. Und letztlich bleibt nur ein einziger Ausweg: die Abrechnung. Roadblock () führt ein neues Team (zu dem und gehören) durch ein Blockbuster-Spektakel der Superlative - randvoll mit Waffen, Spezialeffekten und handgemachter Action, die rummst!

Kritik
In G.I. Joe 3D: Die Abrechnung spielen neben Channing Tatum auch Bruce Willis und Dwayne Johnson eine der vielen Rollen im Film. Leider spielt Tatum nur ganz zum Anfang mit, was dem Film, gerade auch wegen den ganzen anderen fehlenden Darstellern aus dem ersten Teil, einen ganz schönen Abbruch tut. Dwayne Johnson spielt seine Rolle zwar überzeugend, trotzdem hätte das ganze zusammen mit Channing Tatum gerade den pfiff ausgemacht. Bruce Willis ist nur eine Nebenerscheinung, den man auch getrost hätte weglassen können.

Zieht man nun einen Vergleich zum ersten Teil, wird einen doch sehr schnell bewusst, dass er insgesamt ein wenig mehr überzeugen kann, als G.I. Joe - Geheimakte Gobra, der einfach nur lächerlich stumpf war.

Alleine schon wegen dem Riesenbudget von über 130 Mio. $ konnte man sich im Vorfeld schon vorstellen, dass der ganze Film ziemlich computerlastig herüber kommen wird. Das ist auch der Fall und die Szenen sind insgesamt ziemlich gut gelungen. Nur macht das allein eben noch keinen guten Action-Film aus.

Der Film wirkt so actiongeladen, dass es schon wieder nervig herüber kommt. Die Story ist wiedermal an den Haaren herbei gezogen, die aneinandergereiht ist und mit viel Ballerei unterstützt wird - natürlich konnten die Feinde so viel schießen wie sie wollten, denn getroffen haben sie kaum, aber wenn ein Johnson schießt dann trifft er auch auf Anhieb. Für mich muss da immer noch ein bisschen Verstand dahinter stecken und nicht alles nur fiktiv dargestellt werden.

Fazit
Wem die Action wichtiger ist als eine gut gemachte Story, der ist bei diesem Film genau richtig aufgehoben. Einfach abschalten und auf sich zukommen lassen. Alle anderen - Finger weg!

Bewertung: 5/10 Punkten

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