Mittwoch, 16. Oktober 2013

Bruce Robertsons Rotlicht-Tipps - Drecksau


Wenn sich der Tag dem Ende neigt, gehen hier erst die Lichter an: In den Rotlichtvierteln Europas wird gefeiert, getanzt - und ordentlich rumgesaut. Zumindest macht das Inspector Bruce Robertson in DRECKSAU (Kinostart 17. Oktober) so, wenn er richtig feiern geht: Schöne Frauen, Drogen, literweise Alkohol - er weiß, wie man Party macht. Im Film beweist er das auch auf der wohl bekanntesten verruchten Straße der Welt - der Hamburger Reeperbahn. Wo man sich als Drecksau oder Feier- und Vergnügungssüchtiger ordentlich amüsieren kann: Hier die Top 5 des Inspector Robertson!


1.    Die geile Meile
Sie ist auf der ganzen Welt bekannt und berüchtigt: Die Reeperbahn im Hamburger Stadtteil St. Pauli. Zusammen mit der Großen Freiheit und den anderen anliegenden Straßen ist sie eines der größten Vergnügungsviertel Europas, in dem sich Stripclubs an Bars, Bordelle und Clubs reihen. Ein wahres Neonparadies! Und auch Prominente stehen auf die „geile Meile“: Udo Lindenberg hat sie besungen und die Beatles hatten hier ihre ersten Auftritte, bevor sie zu Weltstars wurden. Ein Leckerbissen für den Mann ab 18: Die 92 Meter lange Herbertstraße, in der etwa 250 Damen in Schaufenstern und auf der Straße ihre Dienste anbieten. Frauen müssen draußen bleiben. Eins steht fest: „Auf der Reeperbahn nachts um halb eins“ wird immer noch Geschichte geschrieben. Und rumgesaut, wenn man es macht wie Bruce Robertson. Die Reeperbahn: Inspector Robertsons Favorit!


2.    Tiefe Einblicke
…erlauben die Holländer: Anders als in Hamburg können in Amsterdam auch Besucherinnen an den Schaufenstern vorbeischlendern. Hier zeigt man sich offen: Hinter den Fenstern wird getanzt, geflirtet - aber auch gern mal gestrickt oder gesimst. Allgemein kann sich der Besucher oder Tourist über die Lockerheit der Holländer freuen: Neben begeisterten Männern laufen auch Pärchen und Familien durch die Walletjes. Doch wer denkt, dass es hier langweilig zugeht – weit gefehlt! Die Holländer wissen, wie man feiert! Inspector Robertsons Tipp: Erst in den Coffeeshop und dann Windowshopping!


3.    Statt der Liebe…
…gibt es in Paris natürlich auch ein sündiges Viertel, das mit reichlich Verlockungen vor allem Touristen in den Bann zieht. Rund um den Place Pigalle am Montmartre befindet sich das Vergnügungsviertel, in dem sich schon Künstler wie Pablo Picasso und Vincent van Gogh vom wilden Treiben auf den Rotlichtstraßen inspirieren ließen. Auch steht hier das wohl bekannteste Cabaret Europas, das Moulin Rouge, das für seine Cancan-Tänzerinnen berühmt ist und auch Schauplatz des gleichnamigen Films mit Nicole Kidman von 2001 war. Inspector Robertsons Tipp: In die erste Reihe setzen – und den Tänzerinnen unter den Rock schauen.


4.    Dünen und Mehr
Sie machen nicht nur die weltbesten Hotdogs und leckere Lakritzbonbons: Die Dänen wissen auch zu unterhalten. Am besten zeigen sie das in der Istedgade, die in Dänemark ebenso berühmt wie berüchtigt ist. Die 1,1km lange Straße ist eine der belebtesten in Kopenhagen und bietet mit Cafés, Restaurants, Bars und Sexclubs Angebote für ein tagesfüllendes Vergnügungsprogramm der ganz besonderen Art. Unter Taxifahrern ist die Istedgade auch als „Luderstrassen“ (etwa „Nuttenstraße“) oder „Rabalderstræde“ („Lärmstraße“) bekannt. Inspector Robertsons Tipp:  Testet die „dänischen Delikatessen“!


5.    London rules!
Wenn man von verruchten Meilen spricht, darf eine Stadt natürlich nicht fehlen: London vibriert, London ist hot, London ist sexy - und zeigt das auch im Redlight District Soho. Sexshops, Clubs, Bars und Stripschuppen sorgen hier für Entertainment, und auch die Arbeitswelt scheint angeregt vom Soho-Vibe: In den letzten Jahren sind viele Agenturen und Medienunternehmen in das Viertel gezogen, so dass hier Individualität und Kreativität großgeschrieben werden. Inspector Robertsons Tip: Go for it!

Quelle: www.vollkontakt.com

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Inhalt
Bruce Robertson zerreißt sich nicht gerade für seine Arbeit. Seine Zeit vertreibt er sich vornehmlich mit intriganten Psychospielchen, mit dem Konsum jedweder Rauschmittel, auf der Herrentoilette oder gerne auch beim Sex. Eine richtige Drecksau eben.

Eigentlich sollte er sich um die Aufklärung des Mordes an einem japanischen Touristen kümmern, doch für den rassistischen Robertson ist alleine die Nationalität des Opfers Grund genug, die Ermittlungen schleifen zu lassen. Moralische Werte sind seiner Meinung nach sowieso Zeitverschwendung und was seinen Beruf angeht, interessiert ihn eigentlich nur, in der Hierarchie weiter emporzusteigen. Doch Robertson verliert zunehmend die Kontrolle und droht in einem Sumpf aus Korruption und Menschenhass zu ersticken…

Über den Film
Basierend auf dem Bestseller-Roman „FILTH“ von Kultautor Irvine Welsh („Trainspotting“) ist Regisseur und Drehbuchautor Jon S. Baird eine rasante, provokante und tiefschwarze Komödie mit internationaler Star-Besetzung gelungen, die vollständig in die Untiefen der menschlichen Seele eintaucht.

Neben James McAvoy sind unter anderem BAFTA-Gewinner Jamie Bell ( „Ein riskanter Plan“; „Billy Elliot – I will Dance“) Shauna MacDonald (“SAW”-Reihe; „The Descent 1 + 2“), Jim Broadbent („Cloud Atlas”; „Die Eiserne Lady”), Eddie Marsan („Jack and the Giants“; „Sherlock Holmes – Spiel im Schatten“), John Sessions („Die Eiserne Lady"; „Ein russischer Sommer") und Imogen Poots („Saiten des Lebens“; „28 Weeks Later“) zu sehen sowie in einer Gastrolle  Mr. Irvine Welsh selbst.

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