Dienstag, 7. Januar 2014

Blick in den Abgrund

Kinostart: 23.01.2014
Genre: Dokumentation
Freigegeben ab (Jahre): 16
Laufzeit: 1 Std., 28 Min.
Produktion: Deutschland, Österreich 2013
Regie: Barbara Eder
Verleih: Real Fiction
Die österreichische Filmemacherin Barbara Eder portraitiert sechs internationale Profiler bei ihrem Blick in den Abgrund. Ihre Arbeit beginnt, nachdem das Blut weggewischt wurde: ProfilerInnen, forensische PsychologInnen und PsychiaterInnen befassen sich hauptberuflich mit Mord, Vergewaltigung und Totschlag. Sie rekonstruieren Tatverläufe und Motive, erstellen Persönlichkeitsprofile und setzen blutige Puzzles zusammen. Sie haben den größten Teil ihres Lebens mit Verbrechern verbracht. Sie wissen, wie wenig die Täter vom Rest der Menschheit unterscheidet. Ungelöste Fälle können sie ein Leben lang verfolgen. „Freude und Glück hat man bei dieser Arbeit selten“, sagt Helinä Häkkänen-Nyholm, durchaus möglich, dass sie ein glücklicherer Mensch wäre, wäre sie nicht Profilerin, fügt sie hinzu. „Manchmal fühlt man sich klein bei der Frage nach dem Warum.“

Die sechs Männer und Frauen in BLICK IN DEN ABGRUND könnten unterschiedlicher nicht sein, ihre Arbeitsweise und ihr persönlicher Umgang in der täglichen Konfrontation mit dem Bösen stehen im Mittelpunkt von BLICK IN DEN ABGRUND.

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