Sonntag, 11. Mai 2014

12 Years a Slave Kritik

Handlung
Saratoga/New York, wenige Jahre vor Beginn des Amerikanischen Bürgerkriegs (1861 – 1864).
Der Afro-Amerikaner Solomon Northup ( lebt mit seiner Frau und zwei Kindern ein einfaches aber glückliches Leben als freier Mann. Als zwei Fremde den virtuosen Geigenspieler für einen gut bezahlten Auftritt engagieren und danach noch zu einem Restaurantbesuch einladen, schöpft Solomon keinerlei Verdacht. Umso größer ist sein Entsetzen, als er sich am nächsten Morgen in Ketten gelegt auf einem Sklavenschiff Richtung Louisiana wiederfindet! Alle Proteste und Hinweise auf seine verbrieften Freiheitsrechte verhallen ungehört: Northup wird verkauft und muss unter schlimmsten Bedingungen Fronarbeit leisten. Zwölf lange Jahre sucht er, der Willkür und dem Sadismus des Sklavenhalters Edwin Epps () ausgesetzt, nach einem Weg, sich aus der Gefangenschaft zu befreien. Sein Ziel heißt überleben - nur so bleibt ihm die Hoffnung, seine geliebte Familie wieder zu sehen...

Kritik
12 Years a Slave beruht auf einer wahren Begebenheit und erzählt die Geschichte von Solomon Northup (. Der biographische Geschichtslehrgang wartet mit einem durch die Bank überzeugendem Cast auf und wirkt allzeit authentisch. Die Oscars gab es für den besten Film, die beste Nebendarstellerin



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