Sonntag, 10. August 2014

Test: inFamous: Second Son (Action-Adventure)

inFamous: Second Son ist am 21. März 2014 exclusiv für die Playstation 4 erschienen. Als Delsin Rowe habt ihr die Möglichkeit Seattle in einer riesigen und detailgetreuen Open World Umgebung zu erforschen, dabei sorgen realistisch Wetterveränderungen, sowie  Licht- und Schattenverhältnisse für ein grandioses Next-Gen Spielerlebnis.

Handlung
Delsin und sein Bruder Reggie leben in einem kleinen feinen und gemütlichen Indianer Reservat vor den Toren von Seattle. Reggie ist Polizeichef und gerät immer wieder mit deinem Bruder aneinander, da dieser ein leidenschaftlicher Sprayer ist. Das war aber auch schon das aufregendste in ihrem Reservat, bis eines Tages ein Gefangenentransport durch ihr Reservat rollt und verunglückt. Delsin und Reggie sind sofort zustelle, Delsin will einen Gefangenen aus dem Frack befreien und da passiert es. Der Gefangene war ein so genannter Bio-Terrorist und Delsin saugt die Superkraft des Gefangenen auf. Kurz darauf taucht auch schon das DUP auf eine Organisation der Regierung, die Jagd auf Bio-Terroristen macht. Ihre Leiterin Brooke (die selber ein Bio-Terrorist ist) erkennt, dass Delsin mehr als nur ein normaler Indianer ist und er sie anlügt. Sie bestraft den ganzen Stamm mit Ihrer Beton kraft. Nur Delsin wird verschont. Nun will Delsin mit Hilfe seines Bruder seinen Stamm retten. Er fährt nach Seattle um das DUP aufzuhalten um so sein Stamm zu retten.

Kritik
Als ich Second Son in meine PS4 steckte war ich doch sehr voreingenommen. Durch die Werbung, habe ich mir ziemlich viel von Second Son versprochen. Anfangs wurde meine Begeisterung nicht nur von der guten Grafik sondern auch vom Spiel begleitet, aber die Begeisterung verflog doch recht schnell. Kleinere Grafikfehler schmälern den Spaß und auch die Geschichte verlor recht schnell ihren Reiz.

Man wurde gut in das Spiel und die Steuerung eingeführt und auch die Idee, wie der Charakter seine Kräfte anfangs erlernte hat mir super gefallen. Doch mit weiteren vordringen in der Geschichte verlief sich das ganze und meine Begeisterung verlor sich in den immer gleich bleibenen Missionen. Das Spielprinzip wiederholt sich doch recht oft und man macht immer das gleiche, auch das erlernen von neuen Kräften war nicht mehr so spannend und lief eher nebenbei.

Fazit
Insgesamt bringt es spaß von Zeit zu Zeit einfach über die Dächer zu streifen und Missionen zu absolvieren. Die Grafik ist abgesehen von kleineren Fehlern super. Es ist kein Spiel, was ich den ganzen Tag spielen würde, aber wenn man mal ne Stunde Zeit hat, bringt es schon Spaß.

Bewertung: 7/10 Punkten

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