Freitag, 29. August 2014

Wenn ich bleibe Filmkritik

Handlung
Mia Hall () kann sich nicht vorstellen, dass sie je eine schwierigere Entscheidung treffen muss: Soll sie ihr Musikstudium an der Juilliard School aufnehmen? Oder soll sie zugunsten ihrer großen Liebe Adam () darauf verzichten? Doch dann werden auf einem zunächst unbeschwerten Familienausflug die Weichen plötzlich völlig anders gestellt. Einige bange Stunden bleibt offen, ob Mia den Tag überleben wird. In dieser Situation geht es um noch fundamentalere Entscheidungen: Was Mia heute beschließt, hat Auswirkungen auf den Rest ihres Lebens.

Kritik
Nachdem uns im Juni mit Das Schicksal ist ein mieser Verräter (MyKinoTrailer Filmkritik), in diesem Jahr, bereits ein erstes überragendes Liebes-Drama in die Kinos lockte, waren wir gespannt ob Warner Bros. mit Wenn ich bleibe, ein emotional ebenbürtiges Drama ins Rennen schickt. Die zwei bisher zum Film veröffentlichten Trailer, ließen zumindest was die Idee hinter der Story anbelangt schon einiges erwarten.

Am Anfang funktioniert Wenn ich bleibe noch ganz gut, die Idee den Film durch Rückblenden zu erzählen wirkt clever eingesetzt. Leider wird im weiteren Verlauf immer deutlicher, dass es trotz der Rückblenden kaum Charaterentwicklung gibt. Gerade die emotionale Verbundenheit mit den Figuren, ist in einem Film, der darauf setzt, genau damit den Zuschauer zu fesseln, unverzichtbar. Dies geschieht hier allerdings viel zu oberflächlich und mit unbedeutenden Szenen, was letztlich oft in recht unbeholfenen und undurchdachten Dialogen endet. Dann gibt es einen sehr drastischen Wechsel, zwischen glaubwürdigen, beziehungstechnischen Elementen und typisch kitschigen, unrelevanten Momenten.
Das




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