Samstag, 25. Oktober 2014

Magic in the Moonlight

IMDb | Kinostart: 04.12.2014
Blu-ray (DE): 16.04.2015
Originaltitel: Magic in the Moonlight
Genre: Komödie, Drama, Romanze
Freigegeben ab (Jahre): 0
Laufzeit: 1 Std., 38 Min.
Produktion: USA 2014
Regie: Woody Allen
Budget: -
Verleih ©: Warner Bros.
Woody Allens Magic in the Moonlight spielt in den 1920er-Jahren an der luxuriösen Côte d’Azur: In der romantischen Komödie versucht ein berühmter Zauberkünstler () eine Hellseherin () als Betrügerin zu entlarven.

Der chinesische Hexenmeister Wei Ling Soo ist der berühmteste Zauberer seiner Zeit, doch nur wenige wissen, dass sich hinter diesem Künstlernamen der grantige, arrogante Engländer Stanley Crawford () verbirgt, der sehr von sich überzeugt ist und jene angeblichen Spiritisten nicht leiden kann, die behaupten, tatsächlich zaubern zu können. Von seinem langjährigen Freund Howard Burkan (Simon McBurney) lässt Stanley sich zu einer entsprechenden Mission überreden: Er reist an die französische Riviera und besucht dort die Catledge-Familie in ihrer Villa: Mutter Grace (Jacki Weaver), Sohn Brice (Hamish Linklater), und Tochter Caroline (Erica Leerhsen). Er stellt sich als Geschäftsmann namens Stanley Taplinger vor, um die betörende junge Wahrsagerin Sophie Baker () bloßzustellen, die dort mit ihrer Mutter () zu Gast ist. Grace hat Sophie eingeladen, weil sie davon überzeugt ist, dass das Mädchen den Kontakt zu ihrem verstorbenen Mann herstellen kann. In der Villa ist Sophie Brice begegnet, der sich Hals über Kopf in sie verliebt hat.

Schon bei ihrer ersten Konfrontation kanzelt Stanley Sophie als unbedeutendes Würstchen ab, das er im Handumdrehen entlarven kann - für die Leichtgläubigkeit der Catledges hat er nur Spott übrig. Sehr überrascht und mit wachsendem Unbehagen wird Stanley jedoch Zeuge von Sophies zahlreichen erstaunlichen Leistungen: Sie liest Gedanken und vollbringt andere übernatürliche Taten, die sich jedem rationalen Erklärungsversuch entziehen. Stanley ist wie vor den Kopf gestoßen. Schon bald gesteht er seiner geliebten Tante Vanessa (Eileen Atkins), wie er langsam an sich selbst zweifelt und zu glauben beginnt, dass Sophie tatsächlich über diese Fähigkeiten verfügen könnte. Wenn das stimmt, muss Stanley sich eingestehen, dass wirklich alles möglich wäre - im positiven Sinne. Doch damit stürzt das System seiner eigenen Überzeugungen wie ein Kartenhaus zusammen.

Daraufhin ergibt sich eine Folge von Ereignissen, die in jeder Bedeutung des Wortes zauberhaft sind und alle Beteiligten in heillose Verwirrung stürzen. Und am Ende spielt „Magic in the Moonlight“ uns einen Streich, der allesamt zum Narren hält.

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