Donnerstag, 5. Februar 2015

Jupiter Ascending Kritik


Handlung und Vorwort
und übernehmen die Hauptrollen in Lana und Andy Wachowskis epischem Science-Fiction-Abenteuer Jupiter Ascending.

Jupiter Jones (Kunis) wurde unter dem Nachthimmel geboren - man sagt ihr eine große Zukunft voraus. Als erwachsene Frau träumt Jupiter von den Sternen, wird aber immer wieder vom nüchternen Alltag eingeholt, denn sie bekommt nichts auf die Reihe und jobbt als Putzfrau.

Erst als der genetisch manipulierte Ex-Soldat Caine (Tatum) auf der Erde landet, um sie zu finden, beginnt Jupiter zu ahnen, welches Schicksal ihr von Geburt an vorherbestimmt ist: Ihre Gene weisen sie als Anwärterin auf ein außergewöhnliches Erbe aus, das den gesamten Kosmos aus den Angeln heben könnte.

Die Wachowskis spannen in Jupiter Ascending einen weiten Bogen - von Chicago bis zu den Galaxien in den unermesslichen Weiten des Alls. Dabei verantworten Lana Wachowski und Andy Wachowski die Produktion erneut gemeinsam mit dem preisgekrönten Grant Hill ("The Tree of Life", "Der schmale Grat"), der seit der "Matrix"-Trilogie ihr Partner ist. Als Executive Producers sind Roberto Malerba und Bruce Berman beteiligt.

Zur internationalen Besetzung gehören neben Channing Tatum ("Magic Mike") und Mila Kunis ("Die fantastische Welt von Oz") auch Sean Bean ("Der Herr der Ringe"-Trilogie), Eddie Redmayne ("Les Misérables"), Douglas Booth ("LOL – Laughing Out Loud"), Tuppence Middleton (TV-Film "The Lady Vanishes"), Doona Bae ("Cloud Atlas"), James D"Arcy ("Hitchcock") und Tim Pigott-Smith ("Alice im Wunderland").

Hinter der Kamera verlassen sich die Wachowskis auf ihr bewährtes Team, mit dem sie aktuell "Cloud Atlas" in die Kinos brachten. Dazu zählen Kameramann und Oscar®-Preisträger John Toll ("Braveheart", "Legenden der Leidenschaft"), Produktionsdesigner Hugh Bateup, Cutter Alexander Berner, Kostümdesignerin Kym Barrett sowie der für die Masken und Frisuren zuständige Jeremy Woodhead. Die Musik komponiert Oscar-Preisträger Michael Giacchino ("Oben"). "Jupiter Ascending" wird einmal mehr von innovativen visuellen Effekten geprägt, die mittlerweile als Markenzeichen der Wachowski-Filme gelten. Dan Glass ("Batman Begins", "Cloud Atlas") ist Supervisor der visuellen Effekte - in dieser Funktion arbeitet er mit den Wachowskis seit der "Matrix"-Trilogie zusammen.

Kritik
Klar, alle die auf Channing Tatum und Mila Kunis stehen, werden bei diesem Film komplett auf ihre Kosten kommen. Das kann man schon sagen, bevor man den Film überhaupt gesehen hat.

Kinogänger werden sagen, es ist jetzt nicht der stärkste Streifen. Die Effekte sind nicht das Maximum was man heutzutage leisten kann und auch die Story könnte besser sein. ABER wir finden die Story gut, eine tolle Verbindung zwischen einer normalen Welt - wie die in der wir leben - und der Geschichte. Weit ab von Verfilmungen aktueller Bücher. Der Film ist Action geladen und es wird viel geballert. Ohne jetzt extrem blutig zu sein. Der Film ist mit 127 Minuten schon etwas länger gehalten - aber man hat jetzt nicht das Gefühl, das er langgezogen ist - ohne Inhalt.
Alle die Action lieben, die auf übernatürliche Kreaturen stehen werden den Film mögen.

Bewertung: 8/10 Punkten

Von Nicole Kubelka

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