Mittwoch, 18. Januar 2017

Gewinnt Kinofreikarten zum Kinostart des Thriller´s "Die Hölle - Inferno"

Zum Kinostart von Die Hölle - Inferno, am 19. Januar 2017, verlosen wir in freundlicher Zusammenarbeit mit Splendid Film 2 Kinofreikarten und ein Schlüsselanhänger von Nazar.



Inhalt
Die resolute Taxifahrerin Özge Dogruol (Violetta Schurawlow) lebt in Wien, besucht die Abendschule, redet wenig und trainiert hart. Sie ist eine leidenschaftliche Thaiboxerin, die keine Auseinandersetzung scheut. Eines Nachts wird Özge unfreiwillig Augenzeugin eines extrem brutalen Mordes im Nachbarhaus. Der Täter (Sammy Sheik), ein fanatischer Serienmörder, weiß, dass Özge ihn beobachtet hat und ist entschlossen, sie aus dem Weg zu schaffen. Er lauert Özge in ihrer Wohnung auf, tötet jedoch die Falsche: Ranya, Özges Cousine und beste Freundin. Nun muss Özge sich auch noch um Ada, die kleine Tochter von Ranya kümmern. Hilfe bekommt die Gejagte von dem mürrischen Wiener Kommissar Christian Steiner (Tobias Moretti), der eigentlich schon genug damit zu tun hat, seinen demenzkranken Vater (Friedrich von Thun) zu versorgen. Auch Steiner kann nicht verhindern, dass der Serienkiller Özge immer näher kommt. Eine unerbittliche Jagd beginnt …
Mit DIE HÖLLE - INFERNO legt Oscar®-Gewinner Stefan Ruzowitzky („Anatomie“, „Anatomie 2“, „Die Fälscher“) einen atmosphärisch dichten Thriller vor, der durch spannende Actionszenen besticht und menschliche Abgründe offenbart. Neben Newcomerin Violetta Schurawlow („Honig im Kopf“) spielen Tobias Moretti („Das finstere Tal“, „Hirngespinster“), Friedrich von Thun („Unter Verdacht“, „Tatort“) und Sammy Sheik („24“, „American Sniper“).


Die skrupellosesten Serienmörder aller Zeiten

In DIE HÖLLE - INFERNO (Kinostart: 19. Januar 2017) wird im beschaulichen Wien eine junge Taxifahrerin ungewollt zur Zeugin eines Mords und fortan von dem fanatischen Serienmörder verfolgt, der seine acht Opfer alle nach dem gleichen Muster umgebracht hat. Um seine einzige Zeugin auszuschalten, nimmt er mehrere Verfolgungsjagden mit ihr auf sich - durch die Schönlaterngasse Wiens oder in einem überfüllten Wagon der U1.

Von der fiktiven Inszenierung auf der Leinwand hin zur bitteren Realität, halten uns diese Serienmörder bis heute in Atem:

„Green River Killer“ der 1980er, Gary Ridgway

Von Anfang der 1980er an ermordete Gary Ridgway vermutlich um die 70 Frauen, meist Prostituierte, durch Erwürgen oder Erdrosseln und deponierte die Leichen im Gebiet um den Green River im US-Bundesstaat Washington. Später kehrte der nekrophil veranlagte „Green River Killer“ immer wieder an die Ablagestellen zurück. Erst 2001 konnte Ridgway mit Hilfe von DNA-Analysen dingfest gemacht werden. Filmisch aufgearbeitet wurden die Ermittlungen, die zur Ergreifung Ridgways führten, u.a. im 2004 entstandenen Spielfilm The Riverman.

Der introvertierte Chinese Yang Xinhai

Als einer der grausamsten Serienmörder in der chinesischen Kriminalgeschichte gilt Yang Xinhai. Der introvertierte Mann tötete zwischen 2000 und 2003 über 60 Männer, Frauen und Kinder. Seine typische Vorgehensweise bestand darin, nachts in Häuser einzudringen und die meist schlafenden Bewohner unter anderem mit Äxten, Hämmern und Schaufeln zu ermorden.

In Südamerika wütete Luis Alfredo Garavito Cubillos

„Die Bestie“ tötete nachweislich 138 Jungen, meist im Alter zwischen 8 und 13 Jahren. Es ist jedoch möglich, dass der von sadistischen Motiven getriebene Serienkiller sogar mehr als doppelt so viele Morde in Kolumbien und möglicherweise auch im benachbarten Ecuador begangen hat. Theoretisch hätte Cubillos für seine Taten eine Freiheitsstrafe von über 1.800 Jahren antreten müssen.

Der „Ripper von Rostow“, Andrei Tschikatilo

Zwischen 1978 und 1990 ermordete der „Ripper von Rostow“ auf der Suche nach sexueller Befriedigung 53 Frauen, Mädchen und Jungen. Bereits nach seiner ersten Tat im Jahr 1978 geriet Tschikatilo in Verdacht - am Ende wurde statt seiner jedoch fälschlicherweise ein anderer Verdächtiger, der bereits vorbestraft war, verurteilt und hingerichtet. 1984 nahmen die Ermittler den „russischen Ripper“ ein zweites Mal ins Visier, wieder ohne gerichtlich verwertbares Ergebnis. 1990 fand man schließlich handfeste Beweise, die zu seiner Festnahme und damit zum Ende einer der schaurigsten Mordserien aller Zeiten führten. Tschikatilos unrühmliche Lebensgeschichte diente gleich mehreren Filmen als Vorlage bzw. Inspiration, z.B. Citizen X aus dem Jahr 1995 und Kind 44 von 2015.

Mord auf Rezept: Der Brite Harold Shipman

Mindestens 218 Patienten nahm der britische Arzt Harold Shipman zwischen 1970 und 1998 das Leben. Auf die Spur kam man ihm letztlich durch die außergewöhnlich große Zahl an Einäscherungs-Bescheinigungen, die er zum Gegenzeichnen vorgelegt hatte.

Die Akte „unheimliche Serienmörder“ to be continued:

Der Deutsche Karl Denke (aktiv von 1903 bis 1924) verspeiste seine Opfer und stellte Gebrauchsgegenstände wie Hosenträger aus ihnen her. Ahmad Suradji trieb als Serienmörder von 1986 bis 1997 in Indonesien sein Unwesen und verfuhr nach einem Tötungsritual, zu dem es gehörte, den Speichel seiner mit einem Elektrokabel erdrosselten Opfer zu trinken. In der Ukraine tötete Anatolij Onoprijenko zwischen 1989 und 1996 mindestens 52 Menschen - meist ganze Familien, die in abgelegenen Häusern wohnten. Seine vermutlich erste Tat war die Ermordung einer zehnköpfigen Familie.

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