Sonntag, 9. Mai 2021

Die Mitchells gegen die Maschinen Review zum Animations-Abenteuer

Die Mitchells gegen die Maschinen“ ist eine animierte Action-Komödie von den Schöpfern des Oscar-prämierten Films „Spider-Man: A New Universe“ und von „The LEGO Movie“ über eine Durchschnittsfamilie, die plötzlich die Welt vor einer Roboter-Apokalypse retten muss. Alles beginnt damit, dass die kreative Außenseiterin Katie Mitchell an der Filmhochschule ihrer Träume angenommen wird und es kaum erwarten kann, auszuziehen und dort auf Gleichgesinnte zu treffen. Doch ihr naturverbundener Vater Rick durchkreuzt ihre Pläne, denn er besteht darauf, dass die gesamte Familie sie auf dem Weg zum College begleitet, um noch einmal Zeit miteinander zu verbringen. Gerade als es scheint, der Roadtrip könnte nicht noch schlimmer werden, findet sich die Familie plötzlich inmitten eines Roboter-Aufstands wieder, bei dem unter anderem Smartphones, Staubsauger-Roboter und Spielzeug Jagd auf Menschen machen. Jetzt liegt es an den Mitchells – darunter die optimistische Mutter Linda, der schräge kleine Bruder Aaron, Mops Monchi und zwei freundliche, aber einfach gestrickte Roboter – die Welt zu retten. Der Film mit den Stimmen von Abbi Jacobson, Danny McBride, Maya Rudolph, Beck Bennett, Fred Armisen, Eric Andre und Oscar-Gewinnerin Olivia Colman, bei dem Michael Rianda („Gravity Falls“) Regie führte, wurde von den Oscar-Preisträgern Phil Lord und Chris Miller sowie Kurt Albrecht produziert. „Die Mitchells gegen die Maschinen“ handelt davon, die Dinge anzunehmen, die uns einzigartig machen, sich in einer Welt, die zunehmend von Technologie bestimmt wird, darauf zu besinnen, was es bedeutet, menschlich zu sein – und wenn das Unerwartete eintrifft, an den Menschen festzuhalten, die einem am wichtigsten sind.

Die Mitchells gegen die Maschinen seit 30. April 2021 auf Netflix!


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