Donnerstag, 20. Mai 2021

Love, Death & Robots Staffel 2 Review

Love, Death & Robots ist eine Zukunftsvision, die jedoch tief in der Vergangenheit verwurzelt ist. Der Schöpfer der Serie, Tim Miller, hat sich mit dem Regisseur David Fincher zusammengetan, nachdem er jahrelang in seinem Animationsunternehmen Blur Studio animierte Filme und Kurzfilme für Erwachsene machen wollte. Als Millers Regiedebüt „Deadpool“ zum Mega-Hit wurde, sahen sie ihre Chance und die Anthologie-Serie fand ein passendes Zuhause bei Netflix. „Wir hätten nicht glücklicher über die begeisterte Resonanz der Serie sein können“, erinnert sich Miller an die positive Aufnahme der ersten Staffel und den Appetit der Fans auf mehr. „Es war genau der leidenschaftliche Enthusiasmus der Animationsfans, den David und ich uns erhofft hatten, von dem uns aber viele Jahre lang gesagt wurde, dass er nicht eintreten würde.“ Für die zweite Staffel wurde Miller von Jennifer Yuh Nelson als Supervising Director unterstützt. Die Oscar-nominierte Regisseurin verfügt über umfangreiche Animationserfahrung – sie arbeitet bereits seit Jahren in der Branche, unter anderem am 2. und 3. Teil der „Kung Fu Panda“-Reihe. Gemeinsam suchten sie nach talentierten und vielfältigen Animationsregisseuren aus aller Welt, um so eine Mischung aus Stilen und Geschichten zu entwickeln, die von brutaler Komik bis hin zu existenzieller Philosophie reicht. „Es ist ein tonales und stilistisches Jenga-Spiel, bei dem wir versuchen herauszufinden, welcher Regisseur welche Geschichte am besten umsetzen kann“, erklärt Jennifer Yuh Nelson. 

Love, Death & Robots Staffel 2 seit 14. Mai 2021 auf Netflix!


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